Die Beschwerden deines Babys sind nicht das einzige Problem – sie sind der Beginn eskalierenden Leidens:
Am Anfang: • Leichte Beschwerden nach jeder Mahlzeit – dein Baby windet sich und ist unruhig
• Gelegentliches Unbehagen, das du versuchst zu ignorieren oder durch Tragen zu lindern
• Manchmal Spucken, aber nicht immer
Allmähliche Entwicklung: • Schmerzen und Beschwerden werden konstant statt sporadisch
• Weinen vor und nach jeder Mahlzeit, weil dein Baby die Schmerzen erwartet
• Dein Baby schläft nicht ruhig – wacht alle paar Minuten wegen des Unbehagens auf
• Chronische Rücken- und Nackenschmerzen für dich vom ständigen Tragen
• Mentale Erschöpfung – du fühlst dich hilflos angesichts des Leidens deines Babys
Verschlechterung: • Dein Baby verweigert das Stillen aus Angst vor den Schmerzen danach
• Sein Bauch schmerzt ständig, auch ohne zu stillen
• Ständige Sorgen um sein Gewicht und seine Entwicklung, weil es nicht genug isst
• Ganze Nächte ohne Schlaf für euch beide – die Schmerzen hören nicht auf
Was eine Kundin sagte:
"Ich habe die Beschwerden meiner Tochter ignoriert und dachte 'das ist bei allen Babys so', aber die Schmerzen wurden jeden Tag schlimmer. Sie hat das Stillen komplett verweigert und die ganze Zeit geweint. Die Ärztin sagte, wenn ich früher eingegriffen hätte, hätte ich ihr all dieses Leiden erspart. Mach nicht meinen Fehler." - Nina F.